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Dauerhafte Haarentfernung mit IPL - Technologie
Haarentfernung leicht gemacht.
Nicht nur im Sommer auch im Winter können Körperhaare das ästhetische Empfinden stören. Fehlen sie oder wachsen sie an falscher Stelle, kann dies mitunter die Psyche stark belasten. Um lästige Behaarung an bestimmten Körperpartien wie zum Beispiel Armen, Beinen, Achselhöhlen und Gesicht zu entfernen, bieten sich grundsätzlich zwei Vorgehens- weisen an: mechanisch oder chemisch. Die mechanischen Methoden werden als Epilation, die auf der Basis chemischer Enthaarungsmittel als Depilation bezeichnet.
Übrigens: Ganz egal, welche Methode der Haarentfernung man wählt, danach wachsen die Haare nicht schneller und auch nicht dichter!
Die IPL-Methode funktioniert nach dem Prinzip der Photoepilation. Sie gehört zu den innovativsten Methoden zur dauerhaften Haarentfernung. Das IPL-System wird aber auch eingesetzt, um ein breites Spektrum verschiedener Hautbilder / Hautzustände zu behandeln: sonnengeschädigte Haut, Akne, vaskulärer Läsionen oder Pigmentflecken.
Für die dauerhafte Haarentfernung gibt es unterschiedliche Methoden.
Die IPL-Methode funktioniert nach dem Prinzip der Photoepilation. Sie gehört zu den innovativsten Methoden zur dauerhaften Haarentfernung. Das IPL-System wird aber auch eingesetzt, um ein breites Spektrum verschiedener Hautbilder/Hautzustände zu behandeln: sonnengeschädigte Haut, Akne, vaskulärer Läsionen oder Pigmentflecken.
Das funktioniert deshalb gut, da sämtliche Gewebe des menschlichen Körpers Licht eines bestimmten Wellenlängenbereiches absorbieren. Die Intensität der Absorbtion hängt stark vom jeweiligen Gewebe ab. IPL macht sich diese Tatsache zu Nutze und erzielt an gezielten Stellen mittels kurzer Lichtblitze eine Er-/Überhitzung und erreicht damit die Zerstörung dieses Gewebes (sog. selektive Photothermolyse).
Für die Haarentfernung bedeutet das vereinfacht ausgedrückt, dass das dunkle, mit Melanin (Farbstoff) durchsetzte Haar, das von der IPL-Lampe abgegebene Licht durch die Haut in die Haarwurzel leitet, diese dadurch kurz auf über 65 Grad C erhitzt und damit verödet wird. Wenn sich das Haar in der Wachstumsphase befindet, wird es damit dauerhaft entfernt. Um zu verstehen, wie das IPL-System funktioniert, ist es erforderlich, die Technik intensiv gepulsten Lichts und ihre wichtigsten Funktionen detailliert darzustellen.
Wachstumszyklus der Haare.
Haare bzw. Haarfollikel durchlaufen mehrere Phasen, die nicht synchron sind. D.h. verschiedene Haare unterliegen zur selben Zeit verschiedenen Phasen.
- Anagen-Phase (Wachstumsphase)
- Catagen-Phase (Katagenephase)(Exogenphase) - (Ausstoßungsphase)(Abbauphase)
- Telogen-Phase (Ruhe- bzw. Regenerationsphase)
Dauerhafte Haarentfernung nur während der Wachstumsphase
Denn während dieser Phase haben die Haare eine Verbindung zur Haarwurzel und zur Hautoberfläche. Die Haarwurzel ist Sitz der Melanozyten. Aus der Papille der Haarzwiebel wächst das Haar.
Es befinden sich jeweils 20 bis max. 30% der Körperhaare in der Wachstumsphase (sichtbare Haare). Pro Behandlung reduzieren sich die Haare somit um max. diesen Prozentanteil. Je nach Körperregion wird bis zur nächsten Behandlung eine Behandlungspause von 4 bis 8 bzw. 10 Wochen eingelegt. Während dieser Zeit warten wir auf die Entwicklung der Haare, die sich während der Vorbehandlung in anderen Phasen befunden haben. Sobald die Haare sichtbar werden, kann die nächste Behandlung erfolgen. Der Behandlungsintervall wird dem natürlichen Haarwachstumszyklus anpasst.
Voraussetzungen für eine effektive Behandlung:
- Die Behandlung von weißen/ grauen, roten und hellblonden Haaren, wie auch Velushaare (Flaum) sind auf Grund fehlender Pigmentabsorption ausgeschlossen, es können nur pigmentierte Haare behandelt werden.
- Im Gegensatz zu den pigmentierten Haaren sollte die Haut so hell wie möglich sein. Je heller die Haut und je dunkler die Haare um so größer der Erfolg. Die Haarentfernung kann im Falle von stark pigmentierter Haut die Behandlung erschweren, da die Lichtabsorbtion durch das viele Melanin Verbrennungen oder zur Entfärbung der Haut (Depigmentierung) führen kann. In diesem Fall ist eine Verminderung der Blitzintensität notwendig, wodurch die Behandlung beeinträchtigt wird.





