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Hochzeit - Hochzeitsschmuck - Trauringe

HeiratTrauringe - Symbole der Liebe und des Glücks
Sie haben Ihre große Liebe gefunden und möchten heiraten? Der Ring als Ausdruck der Verbundenheit. Für alle sichtbar. Als Trauring oder Verlobungsring. Ein Memoire-Ring - in Erinnerung an die schönsten Augenblicke im gemeinsamen Leben.
Trauringe sind Schmuck für die Ewigkeit. Schön, wenn man Trauringe sehr lange trägt, daher sollte man sie auch mit bedacht wählen. Sie haben einen hohen Symbolwert, der die zukünftige Ehe des Brautpaares beschreibt. So haben Ringe keinen Anfang und kein Ende und so soll auch die Liebe der beiden Brautleute zeitlos sein. Eheringe sind ein sichtbares Zeichen der Zusammengehörigkeit der beiden liebenden Menschen. Sie tragen den gleichen Ring.
Im Design der Eheringe hat in den letzten Jahren ein Designwechsel sowie ein Materialwechsel stattgefunden. Galt es vor 50 Jahren noch als edel und besonders, Ringe aus Gelbgold zu haben, so ist inzwischen Weißgold viel angesagter. Steine müssen nicht mehr ins Auge springen und jedem zeigen, wie ungemein wertvoll sie sind. Diamanten sollen den Symbolwert der Ringe unterstreichen und diesen nicht überblenden.

Gold für die Ewigkeit...

Gold - Schmuck - Ringe

trauringe Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem sechsten Jahrhundert v. Chr. in Form von Münzen verwendet. Je nach Anforderung werden durch Zusatz weiterer Metalle die Legierungseigenschaften wie erwünscht beeinflusst. So senken beispielsweise kleinere Zusätze von Zink, Indium, Zinn, Cadmium oder Gallium die Schmelztemperaturen und die Oberflächenspannung der Metallschmelze bei nur geringfügiger Änderung der Farbe der Legierung. Zusätze wie Platin, Nickel oder höhere Kupferanteile erhöhen beträchtlich die Härte der Metallmischung, verändern aber andererseits die schöne Farbigkeit des Goldes negativ.

Goldlegierungen:

  • Rotgold
  • Gelbgold
  • Grüngold
  • Weißgold
  • Graugold
  • Titan-Gold-Legierung: Eine aushärtbare Titan-Gold-Legierung mit 99 % Gold und 1 % Titan wird in der Trauringherstellung eingesetzt. Der hohe Edelmetallanteil in Verbindung mit hoher Festigkeit machen den Werkstoff interessant. Die gelbe Farbe ist vergleichbar mit der von 750 Gelbgold, jedoch „grauer“.

...mehr Informationen! (Wikipedia)

Geschichtliches zum Trauring

Seit dem Hochmittelalter...

HochzeitDer Ring gehört zu den Urformen des Schmuckes. Seit frühester Zeit werden ihm mystische bzw. geheime Kräfte zugeschrieben. Viele der in Italien gefundenen Eheringe aus dem damaligen röm. Reich stammend, die noch aus Eisen gefertigt wurden, zeigten die Form eines Schlüssels. Ein Zeichen dafür, dass der jungen Frau die Schlüsselgewalt übertragen wurde. Das Eisen stand dabei für Sparsamkeit, Bescheidenheit und Treue. Alles Tugenden und Pflichten einer jungen Hausfrau. Die Römer benutzten Ringe, die allerdings nur die Braut trug. Der Mann durfte weiter umherziehen, während die Braut sozusagen "angekettet" auf ihren Mann wartete.
Bereits bei den Kelten findet man Ringe aus geflochtenem Gras, die zwar erst nur als Symbol der Stammeszugehörigkeit, aber auch bei der Vermählung "verliehen" wurden. Ein Teil der Trauungszeremonie der Sumerer könnte auch Vorbote des Ringes sein. Der Tempelpriester zog aus den Kleidern der Brautleute je einen Faden und band diese zusammen, um damit die immerwährende Zusammengehörigkeit zu symbolisieren. Vielleicht entstand daraus ein geflochtener Ring aus Fäden, der als Zeichen der Trauung für jeden sichtbar getragen werden konnte.
Die alten Germanen kannten den Ring als Pfand der Liebe. Der Mythos des Nordens berichtet, dass sich Siegfried und die Walküre Brunhild mit einem Ring ewige Treue gelobt hatten. Das dramatische Ende der Nibelungen wird darauf zurückgeführt, dass Siegfried diesen Treueschwur gebrochen hat. Die beiderseitige Ringgabe findet sich seit dem 11. Jahrhundert im byzantinischen Verlobungsritus.

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