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Chiopraktik

ChiropraktikChiropraktik beeinflusst das gesamte Nervensystem!
Die Chiropraktik legt ihren Schwerpunkt auf die Gelenke der Wirbelsäure - kann aber generell alle mechanischen Gelenk-, Muskel-, Sehnen- und Bänderprobleme des menschlichen Körpers sowie die daraus resultierenden Funktionsstörungen des Nervensystems behandeln.
Die Wirbelsäule ist als zentraler Mittelpunkt des Bewegungsapparates zu sehen. Sie ist die Tragsäule des menschlichen Körpers und verleiht ihm die aufrechte Haltung. Sie setzt sich aus Wirbeln, Muskeln, Bändern und Bandscheiben zusammen. Es wird nach 7 Hals-, 12 Brust- und 5 Lendenwirbeln unterschieden, hinzu kommen noch Steiß- und Kreuzbein.
Der Chiropraktiker ist als Bindeglied für Orthopädie, Neurologie, Rheumalogie sowie innere Medizin zu sehen. Seine Behandlungsmethodik beruht auf den wirkungsvollen Einsatz der eigenen Hände. Die effektive Wirkung der Chiropraktik ohne Einsatz von Medikamenten ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Die Anwendungsgebiete finden sich meist bei Schmerzproblemen mechanischen Ursprungs:


  • Gelenkbeschwerden
  • Wirbelsyndromen
  • Nackenschmerzen, Verspannungen, Schleudertrauma
  • Schulterschmerzen, Tennisarm
  • Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Ischiasschmerzen
  • Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen, Tinnitus

Die Chiropraktik sieht in der fixierten Wirbelverlagerung, der "Wirbelsubluxation", die Ursache zahlreicher, ja der meisten Erkrankungen. Die hierdurch bedingte Verengung eines Intervertebralloches führt zur Kompression eines Nervenstranges der für die Versorgung eines bestimmten Organes zuständig ist. Neben der erheblichen Schmerzen die solch eine Kompression verursachen kann, kommt es bei den dazugehörigen Organen oft zu eigenen scheinbar unabhängigen Krankheitssymptomen. Durch Lockerung des entsprechenden Muskelgewebes und einer anschliessenden Reposition (Einrenken) können oft chronische Schmerzzustände sowie chronische oder akute organische Störungen behoben werden.

Die Wirbelsäule...

...besteht neben einer Vielzahl von Muskeln, Bändern und Nerven beim Pferd in der Regel aus sieben Hals-, 18 Brust-, sechs Lenden-, fünf (zum Kreuzbein zusammengewachsenen) Kreuz- und 16 bis 18 Schwanzwirbeln.
Diese bilden miteinander etwa 200 Gelenke. An jedem Wirbel setzen etliche Muskeln an, die die Beweglichkeit steuern. Diese erscheint zwar für ein einzelnes Wirbelsegment gering, jedoch leistet jedes dieser Gelenke einen Beitrag zur beträchtlichen Gesamtmobilität von Rücken und Hals. Die Wirbelsäule schützt das Rückenmark, das durch einen von den Wirbeln gebildeten Zentralkanal verläuft.
Vom Rückenmark zweigen die Spinalnerven ab und treten zwischen zwei Wirbeln aus, um sich dann in zahlreiche einzelne Nerven aufzuteilen. So vernetzten sie Organe, Muskulatur und Haut mit dem Gehirn.

Siehe auch:

Der Chiropraktiker

Er verfügt über fundierte Kenntnisse, sowohl der Neurologie und Biomechanik als auch der Probleme, die von neuromuskulären Funktionsstörungen ausgehen können. Ein Chiropraktiker wendet sanften, kontrollierten und gezielten Druck-Impuls an, um die versagenden Kompensationsmechanismen des Körpers wiederherzustellen. Der Zweck dieser Arbeit ist die Korrektur aller Rückenprobleme, die auf einem gestörten Informationsfluss von und zum Gehirn basieren. Eine Unterbrechung dieses kritischen Kommunikationssystems kann Symptome von Schmerz bis Krankheit produzieren

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