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Blutdiagnostik - Dunkelfeld-Therapie
Die Dunkelfeldtherapie ist eine spezielle mikroskopische Untersuchung eines Tropfens Lebendblut, der 24 Stunden beobachtet wird und einen Aufschluss über den Ist-Gesundheitszustands des Patienten abgibt. Bei der Dunkelfeld - Blutuntersuchung wird Kapillarblut aus dem Ohr oder Finger in lebendigem Zustand (Vitalblut) unter dem Mikroskop untersucht. Damit können in Ergänzung zu den quantitativen Ergebnissen einer konventionellen Untersuchung im Labor, die das Blut chemisch präpariert, qualitative Eigenschaften des Blutes erkannt werden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Blutuntersuchung geht es bei Dunkelfeld nicht um die Masse, wie beispielsweise die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen, sondern um deren Klasse, das heißt, in welchem Zustand sich diese befinden.
Sind die roten Blutkörperchen verklebt, fühlt sich der Patient schlapp und müde, sind die weißen Blutkörperchen eiweißüberlastet, sind sie arbeitsunfähig und können sich nicht mehr um die Abwehr von Krankheitserregern kümmern. Ist das Milieu des Patienten gestört, also zum Beispiel übersäuert, können sich aus sonst harmlosen Eiweißpartikeln schädigende Pilze oder Bakterien entwickeln.
Durch die spezielle Art der Untersuchung kann der Dunkelfeldtherapeut unter dem Mikroskop auch kleinste Mikroorganismen erkennen, und ob diese im gesunden Gleichgewicht mit den Körper stehen. Ein Ungleichgewicht kann zu Durchblutungsstörungen, Immunschwächen oder Krebserkrankungen führen. So ist die Dunkelfeldtherapie bestens zur Vorsorge bzw. Früherkennung verschiedenster Krankheiten geeignet. Auch wie bestimmte Medikamente auf den Körper wirken, kann man mit Dunkelfeld nachweisen, indem man die Reaktionsfähigkeit im Blut verfolgt.
Die Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Dr. G. Enderlein...
...ist ein qualitatives Blutuntersuchungsverfahren mit einem Spezialmikroskop, welches ein besonderes Ausleuchtungsverfahren ermöglicht und darum bis zu 1500-fach vergrößerte transparente Strukturen im lebenden Blut sichtbar macht, die sonst nur durch Färben sichtbar gemacht werden könnten. Bei der Diagnostik mit der Dunkelfeldmikroskopie nach Dr. Enderlein sind Filite und Geldrollen in der Praxis einer der häufigsten Befunde.
Durch die mikroskopische Beurteilung Ihrer Blutzellen, Erythrozyten und Leukozyten, können präzise individuelle Informationen zu folgenden gesundheitlichen Fragestellungen gegeben werden:
- Zustand und Funktionsfähigkeit der Blutzellen
- Aktivität des Immunsystems Befall mit Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilze)
- Stoffwechselstörungen
- Degenerative Krankheitsprozesse bis hin zur Tumorgefährdung
- Umweltbelastung: Freie Radikale, Schwermetalle (Quecksilber/Amalgam), Umweltgifte
- Ernährungsbedingte Störungen
- Fett / Eiweißüberlastung?
- Blut-Milieu: Sauer / Alkalisch?
- Stress - Schädigungen
- Kontrolle der Auswirkungen von schulmedizinischen und naturheilkundlichen Therapien
Anwendung
Mittels einer feinen Nadel wird ein kleiner Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen oder dem Finger entnommen und direkt auf einen Objektträger gegeben.
Somit besteht die Möglichkeit der Früherkennung genauso wie das Auffinden von Ursachen für bereits bestehende Beschwerden oder Erkrankungen. Daraus ergibt sich als therapeutische Konsequenz ein individuelles Therapiekonzept, das die unerwünschte Höherentwicklung stoppt und zurückführen kann in das schützende Stadium. Es handelt sich um isopathische, homöopathische Mittel, die nicht gegen die Krankheit und deren Symptome gerichtet sind, sondern durch Unterstützung der Regenerationsfähigkeit des Körpers eine echte Heilung erzielen.








