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Ayurveda ist...
Die Quelle der Medizin. Die Wurzel der Ayurveda (übersetzt: "Das vollständige Wissen über das Leben") sind uralt. Wie alt genau, ist unklar. Seher, so die indische Überlieferung, bekamen ihn von Göttern in Versform übermittelt. Existiert Ayurveda also möglicherweise schon so lang, wie es Menschen gibt, die nach Krankheiten und Hilfsmittel aus der Natur suchen.
Ayurveda ist Uralt...
...und doch fortschrittlicher als manche moderne Auffassung von Gesundheit. Es scheint demnach kein Zufall, dass Ayurveda im Zeitalter der Zivilisationskrankheiten wieder an Bedeutung gewinnt. Dort, wo chemische Medikamente mehr schaden als helfen oder versagen, bietet Ayurveda wirksame Hilfe.
Man versucht heute, den Ayurveda zu entschlüsseln und ihn als Ergänzung der wissenschaftlichen Medizin zu nutzen. Allerdings kann das indische Medizinerbe nur von Experten richtig gedeutet werden. Ayurveda ist nicht einfach nur nachzulesen. Es erfordert hohe Sprachkompetenz und praktische Erfahrung - und das bei zahllosen individuellen Therapien und komplizierten Rezepturen.
Informationen
Die Ayurveda dient in erster Linie der Gesunderhaltung.
Wer also schon im gesunden Zustand etwas über seine ayurvedische Konstitution, eine entsprechende Ernährung und Lebensführung erfährt, kann Krankheiten verhindern, z.B. einem Infarkt vorbeugen. Ausserdem kann Ayurveda bei allen chronischen und psychosomatischen Erkrankungen helfen.
Ayurveda im Westen.
Es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die Skepsis der Wissenschaft besiegt und Ayurveda in der westlichen Schulmedizin angekommen ist. Ayurveda ist in Deutschland keine geschützte Bezeichnung. Bei Therapiebedarf sollte man sich genau über die Kompetenz des Behandelnden erkundigen.
Auch Europa verfügt über eine jahrtausendalte Naturmedizin und einen reichen Heilkräuterschatz (siehe hier Naturkräuter). Vielleicht besinnt sich eines Tages auch die Medizin auf die simple Wahrheit der Ayurveda.
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Informationen
Die Schulmedizin favorisiert Ayurveda in der Ernährungsberatung sowie chronischer Krankheiten.
z.B.
- Allergien
- Atemswegerkrankungen
- Entgiftungen (auch nach der Chemotherapie)
- Entzündungen
- Gelenkbeschwerden und Osteoporose
- Herz- und Kreislauf - Beschwerden
- Kopfschmerzen und Migräne
- Magen-Darm-Erkrankungen
- Nervosität und Schlafstörungen
- Neurodermitis / Hauterkrankungen
- Rückenschmerzen
- Stress / Burout - Syndrom
- Tinnitus
- Übergewicht
Ayurveda zufolge sind nicht...
infektiöse Viren und Bakterien (die auch Lebewesen sind) Hauptursache einer Erkrankung, sondern das Verhalten des Menschen, ein ungünstiges Körpermilieu oder eine lückenhafte Abwehr. Die Impfstoffe und Entzündungshemmer der westlichen Medizin sind sicherlich vorteilhaft, haben aber auch Nebenwirkungen.
Ayurveda rät, die eigene Abwehr zu stärken.
Die Vorbeugung gegen Gesundheitsstörungen gelingt dann nachhaltig, wenn das Immunsystem gut funktioniert. Die ayurvedische Ernährung und regelmäßiges Körpertraining zielen auf die Stärkung der Abwehrkräfte. Auch stressreduzierende Entspannung wirkt nachweislich immunstärkend.
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